Schriftlesung als geistiger Weg

„Zu jedem Gottesdienst gehört das Wort Gottes dazu. In Lesung und Evangelium wird es vorgetragen und dann ausgelegt. Der Herr selbst spricht in diesen Momenten zu seiner Gemeinde, und diese begrüßt ihn als gegenwärtig in ihrer Mitte: „Ehre sei Dir, o Herr!“ und „Lob sei Dir, Christus!“.
In welcher Weise aber lässt sich zu Hause auf fruchtbare Weise die Heilige Schrift lesen und verstehen?“ 
(www.die-bibel-lebt.de)

Auf der Internetseite www.die-bibel-lebt.de sind einige kurze Informationen über die Lectio Divina, die Schriftmeditation und andere Möglichkeiten die Schriftlesung als geistigen Weg zu gehen.

Inhalt
A. Der vierfache Schriftsinn
1. Buchstäblicher Sinn
2. Verborgener Sinn
3. Lebensbezogener Sinn
4. Hinaufführender Sinn

B. Lectio Divina oder: Geistliche Schriftlesung
1. Nimm und lies
2. Betrachte und bedenke
3. Sprich mit Gott
4. Erhebe deine Seele / Geh und handle

Kardinal Carlo Martini zu Lectio Divina
1. Was sagt dieser Text
2. Was sagt mir dieser Text
3. Angesprochen, zur Antwort finden

C. Schriftmeditation
1. Ein geeigneter Ort
2. Die innere Vorbereitung
3. Dem Wort persönlich begegnen
4. Das Wort ins Heute mitnehmen

D. Ignatianische Schriftmeditation
1. Sich einfinden
2. Sich aufmachen
3. Verweilen
4. Beschließen

Für die Texte, Inhalte und ihre Herkunft ist der Autor der Seite http://www.die-bibel-lebt.de verantwortlich. Nachzulesen unter dem Impressum dort. (A.Sundermann)

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Mal sehen was noch kommt

Ich hätte es gern gehört, darauf hatte ich mich gefreut.
Das Exultet

Frohlocket, ihr Chöre der Engel,
frohlocket, ihr himmlischen Scharen,
lasset die Posaune erschallen,
preiset den Sieger, den erhabenen König!

Lobsinge, du Erde, überstrahlt vom Glanz aus der Höhe!
Licht des großen Königs umleuchtet dich.
Siehe, geschwunden ist allerorten das Dunkel.

Auch du freue dich, Mutter Kirche,
umkleidet von Licht und herrlichem Glanze!
Töne wider, heilige Halle,
töne von des Volkes mächtigem Jubel.

V: Der Herr sei mit euch.
A: Und mit deinem Geiste.
V: Erhebet die Herzen.
A: Wir haben sie beim Herrn.
V: Lasset uns danken dem Herrn, unserm Gott.
A: Das ist würdig und recht.

In Wahrheit ist es würdig und recht,
den verborgenen Gott, den allmächtigen Vater,
mit aller Glut des Herzens zu rühmen
und seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn Jesus Christus,
mit jubelnder Stimme zu preisen.

Er hat für uns beim ewigen Vater Adams Schuld bezahlt
und den Schuldbrief ausgelöscht mit seinem Blut, das er aus Liebe vergossen hat.

Gekommen ist das heilige Osterfest,
an dem das wahre Lamm geschlachtet ward,
dessen Blut die Türen der Gläubigen heiligt
und das Volk bewahrt vor Tod und Verderben.

Dies ist die Nacht,
die unsere Väter, die Söhne Israels,
aus Ägypten befreit
und auf trockenem Pfad durch die Fluten des Roten Meeres geführt hat.

Dies ist die Nacht,
in der die leuchtende Säule
das Dunkel der Sünde vertrieben hat.

Dies ist die Nacht,
die auf der ganzen Erde alle, die an Christus glauben,
scheidet von den Lastern der Welt,
dem Elend der Sünde entreißt,
ins Reich der Gnade heimführt
und einfügt in die heilige Kirche.

Dies ist die selige Nacht,
in der Christus die Ketten des Todes zerbrach
und aus der Tiefe als Sieger emporstieg.

O unfassbare Liebe des Vaters:
Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin!

O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam,
du wurdest uns zum Segen,
da Christi Tod dich vernichtet hat.

O glückliche Schuld,
welch großen Erlöser hast du gefunden!

Der Glanz dieser heiligen Nacht
nimmt den Frevel hinweg,
reinigt von Schuld,
gibt den Sündern die Unschuld,
den Trauernden Freude.
O wahrhaft selige Nacht,
die Himmel und Erde versöhnt,
die Gott und Menschen verbindet!
In dieser gesegneten Nacht, heiliger Vater,
nimm an das Abendopfer unseres Lobes,
nimm diese Kerze entgegen als unsere festliche Gabe!
Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereitet,
wird sie dir dargebracht von deiner heiligen Kirche
durch die Hand ihrer Diener.

So bitten wir dich, o Herr:
Geweiht zum Ruhm deines Namens,
leuchte die Kerze fort,
um in dieser Nacht das Dunkel zu vertreiben.
Nimm sie an als lieblich duftendes Opfer,
vermähle ihr Licht mit den Lichtern am Himmel.

Sie leuchte, bis der Morgenstern erscheint,
jener wahre Morgenstern, der in Ewigkeit nicht untergeht:
dein Sohn, unser Herr Jesus Christus,
der von den Toten erstand,
der den Menschen erstrahlt im österlichen Licht;
der mit dir lebt und herrscht in Ewigkeit.
Amen.

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Endlich Liturgie und nicht Kinderspiel

Das erste Mal in meinem Leben habe ich eine vernünftige Liturgie am Palmsonntag mitfeiern dürfen. Kein Familienmesskreis, eine klasse Einleitung und die vollständigen Lesungen, Psalmen und Hymnen!! Ich möchte sie nie wieder anders feiern! Was wird den Menschen in den Gemeinden durch diese Kinderspiele genommen!

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„Limburg und das Ende“

ein Blog-Beitrag von Peter Winnemöller auf katholon! Guter Abschluss für das Thema und deshalb hier der Link (blog.peter-winnemoeller – Limburg und das Ende) dazu!!!
Danke Peter!!! 🙂
Ich habe Bischof Tebartz van Elst kennen lernen dürfen und bin sehr
dankbar für diese Begegnungen. Sein Buch über die Taufkatechese „Handbuch der Erwachsenentaufe: Liturgie und Verkündigung im Katechumenat“ ist mir bekannt und ich durfte selber schon Erwachsene, die nach diesem Schema von einem Priester vorbereitet wurde, bei der Taufe und im Katechumenat begleiten. Es ist meines Erachtens ein wertvolles Grundlagenbuch und sollte bei der Katechese in der Gemeinde nicht fehlen.

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Dienstag – Dienen – Demut?

„Demut meint Dien-Mut. Dinge, Umstände, Menschen vor allem so zu nehmen, wie sie eben sind. Den Gegebenheiten des Lebens dienen, nicht aus Gleichgültigkeit oder Schicksalsergebenheit. Sondern, weil Gottes gute Vorsehung hinter allem zu erfahren ist. Deshalb dürfen wir vertrauensvoll und aus großer Christusliebe alles demütig aus Gottes Hände entgegennehmen.“ (J. Benisch)

Mit Freude mutig dem Tag in die Augen schauen und nicht das Vertrauen verlieren. Ok! Auf geht’s! 🙂 Schönen Tag euch allen!

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Guten Morgen

Wichtige Erkenntnis:
Die Kaffeepad-Maschine stellt die Tasse nicht allein darauf. Dies sollte man bedenken, wenn der ersehnte Kaffee am frühen Morgen ein Genuss sein soll! Kann mir das nicht vorher jemand sagen? Guten Morgen Montag!

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Vollbremsung

Heute morgen habe ich überlegt, was für mich Aschermittwoch ist.
Aschermittwoch ist für mich eine Vollbremsung.
Natürlich schaue ich als gute Motorradfahrerin (hoffe ich) in den Rückspiegel, dass keiner bei mir auffährt, wenn ich diese Vollbremsung mache. Das heißt für mich, diese Vollbremsung nicht einfach so zu machen und z. B. die Familie außen vor zu lassen und sie wissen nicht, was jetzt los ist mit mir; warum ich jetzt bestimmt Dinge anders angehe oder aber liegen lasse. Denn es bringt mir nichts, dass ich mit dieser Vollbremsung nur auf mich schaue. Ich vermute, dass es dann eine Bruchlandung gibt.
Wie konkret diese Vollbremsung aussieht oder ich dann wieder anfahre und den Weg fortsetze, weiß ich noch nicht. Muss ich auch nicht.
Heute ist die Vollbremsung. Diese lasse ich mir durch das Zeichen des Kreuzes besiegeln, denn diese Vollbremsung mache ich mit Christus. Es ist wichtig die Spur zu halten und Jesus Christus ist meine Spur, mein Gefährt, meine Bremse, mein ESP, einfach alles und deshalb glaube ich daran, dass mir nichts passieren wird.
Diese Vollbremsung mache ich im Vertrauen auf IHN im Zeichen des Kreuzes, denn: Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst. „Memento homo, quia pulvis es et in pulverem reverteris“

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Ich glaube, dass unsere größte Waffe die Vergebung ist! :)💖 Jawohl, davon bin ich fest überzeugt. Denn nur so kann ich jedem Menschen uneingeschränkt begegnen und habe die Möglichkeit,  Licht in die Welt zu bringen.

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Ally-May

Unsere Ally-May, eine Maincoon-Katze, geboren am 04.04.1998!
Sie wird jetzt bald 16 Jahre alt und ist wohl fast vollständig taub. Es kann sich auch um Altersstarrsinn handeln. Nicht nur bei Katzen vorkommend. Sie findet es absolut entspannend und wohltuend,  wenn sie mit der Polsterdüse des Staubsaugers abgesaugt wird (ganz vorsichtig und mit der schwächsten Saugerleistung). Sie rollt sich dann auf den Rücken und lässt es mit Wonne zu. Entweder ist sie wirklich stocktaub und glaubt, sie wird gebürstet oder aber, ihr ist alles egal! 🙂
Ally, Du hattest schon immer einen Knall! 🙂

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Wie blöd

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Seit Tagen habe ich mich zur Arbeit geschleppt, Efeu, Enzianwurzel, Holunder, Eisenkraut, Lindenblüten, Kamille, Nasenspray und Asperin, Meditonsin,  Zwiebeln, Fenchelhonig eingenommen,  inhaliert,  frische Luft und Schlaf gehabt, Tee getrunken, Obst gegessen. …. nix, null und dafür noch ein kleines Vermögen in der Apotheke bezahlt! 😦  Was hat gefehlt? Ruhe?

Und heute muss ich doch zum Arzt!
Gestern hatte ich Geburtstag und der Chef denkt jetzt bestimmt,  ich hätte gefeiert. Hab ich nicht, hätte ich bloß,  vielleicht wäre dann jetzt der Husten weg und der Kopf frei!
Oder doch nicht?
Ach so, habe ich schon gesagt, dass ich krank bin?
(Schniefendaufsofaliegendmitleidhaschend)

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