Am Ende des Motorradsommers …

Blick vom Hochblauen im Schwarzwald auf die Alpen

Blick vom Hochblauen im Schwarzwald auf die Alpen

Was steht am Ende des Motorradsommers? Eine Bilanz, eine Zusammenfassung, ein Blick in die Zukunft oder einfach nur ein großes DANKE?!

Es ist so viel passiert. Mittlerweile sind es nicht mehr über 4.000 km, sondern über 13.000 km. Ja, 13.000 km bin ich in diesem Sommer mit dem Motorrad gefahren. Es war ein toller Sommer. Doch das Wichtigste dabei ist, dass ich wunderbare Menschen kennen gelernt habe und dass ich diese Zeit mit meinem Mann zusammen verbracht habe. Das Münsterland, der Teutoburger Wald, das Sauerland, das Weserbergland, der Niederrhein und natürlich der Schwarzwald – alles Touren, die viel Freude gemacht haben. Bei viel Sonnenschein, aber auch so manchem Regenschauer und auch mal Sturm. Einige kritische Situationen waren auch dabei und so manches Mal war es schon mehr als nur ein „Oha, das war knapp!“ Ich habe mich so oft in Kempen verfahren, dass ich diese Stadt fast auswendig kennen! Autobahnen sind nicht nur äußerst langweilig, sondern auch absolut gefährlich zu befahren. Man glaubt gar nicht wie viele Menschen uns Motorradfahrer gar nicht sehen oder total falsch einschätzen.

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Es ware wirklich eine wunderschöne Zeit und ich freue mich schon auf die nächste Saison im kommenden Jahr. Ich bin sehr dankbar, dass wir alle heil durch diese Zeit gekommen sind und auch im nächsten Jahr werde ich wieder vor jeder Tour eine Kerze für uns anmachen und uns dem Herrn empfehlen. Denn wir brauchen den Schutz des Himmels!

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